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Eilmeldung! Klima-Kleber legen gesamten Flugverkehr lahm – Chaos am deutschen Himmel, Drehkreuz Frankfurt dicht!

Blockade am Frankfurter Flughafen legt deutschen Luftverkehr lahm!

Heute morgen kam es erneut zu einem Zwischenfall, der den Luftverkehr empfindlich traf. Eine Gruppe Klima-Aktivisten, die als "Kriminelle Klima-Kleber" bezeichnet werden, sorgte am für einen kompletten Stillstand am Frankfurter Flughafen. Der ganze deutsche Flugverkehr ist betroffen! Hier mehr:

Nach Köln jetzt Frankfurt - Chaos am Himmel!

Von den insgesamt 1340 geplanten Flügen des Tages mussten bis zum frühen Morgen 50 gestrichen werden. Fraport-Sprecher Christian Engel äußerte sich gegenüber uns: „Seit sieben Uhr sind erste Bahnen wieder nutzbar. Der Flugverkehr wird langsam wieder hochgefahren. Seit 7 Uhr gibt es erste Landungen, Starts sind seit 7.20 Uhr wieder möglich." Er betonte zudem, dass rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen eingeleitet werden und ihnen empfindliche Strafen drohen könnten. Die Aktionen gefährden seiner Ansicht nach nicht nur den Flugverkehr, sondern auch Menschenleben.

Reaktionen und Sicherheitsbedenken

Informationen über die weiteren Entwicklungen erhalten Reisende auf der Internetseite des Flughafens. Dort werden sie über die aktuellen Vorkommnisse auf dem Laufenden gehalten. Medienberichte deuten darauf hin, dass sich mindestens sechs Aktivisten auf die Rollbahnen geklebt haben, während die Polizei von einer größeren Gruppe von Störern ausgeht, die das Vorfeld des Flughafens blockierten.

Die Eindringlinge verschafften sich Zugang zum Flughafen, indem sie in den frühen Morgenstunden mit Seitenschneidern Löcher in einen Zaun schnitten. Andreas Roßkopf von der Gewerkschaft der Polizei kommentierte, dass es schwierig sei, die ausgedehnten Zäune der Flughäfen komplett zu überwachen. Er fordert eine gesetzliche Verpflichtung für Flughafenbetreiber, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu aktualisieren. Die geforderten Maßnahmen umfassen modernste Kameratechnik, Bewegungsmelder und verbesserte Zäune. Die Politik wird aufgefordert, das Luftsicherheitsgesetz umgehend zu verschärfen.

Die festgeklebten Aktivisten verursachten erhebliche Störungen im Betriebsablauf des größten deutschen Flughafens, besonders unglücklich während der Sommerferienzeit. Bundesverkehrsminister Volker Wissing äußerte sich entschieden gegenüber den Aktionen der Klimaaktivisten und betonte, dass der Gesetzgeber mit aller Härte auf solche kriminellen Handlungen reagieren müsse. Er verwies darauf, dass bereits eine Verschärfung der Strafen für solche Delikte eingeleitet worden sei. Erst kürzlich hatten ähnliche Aktionen den Flugbetrieb in Köln/Bonn behindert und weitere Aktionen wurden angekündigt.