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Unfassbar! Dieser Mann demoliert 245 Autos, raubt eine Rentnerin aus und ist immer noch auf freiem Fuß

Die öffentliche Empörung über die fortwährende Freiheit des bekannten Räubers und Serientäters Firas A. (31) nimmt stetig zu. Trotz einer beeindruckenden Liste von Delikten, die unter anderem das Zertrümmern von 245 Autos, mehrfaches Fahren ohne Führerschein, illegale Waffenbesitz und das Verletzen und Ausrauben einer 84-jährigen Frau beinhalten, bleibt der syrische Flüchtling auf freiem Fuß. Doch warum ist das so?

Warum bleibt ein Serientäter auf freiem Fuß?

Firas A. wurde ursprünglich aus der Untersuchungshaft entlassen und nun stellt die Staatsanwaltschaft nicht einmal mehr einen Haftbefehl aus, da sie "keine Fluchtgefahr" sieht. Ein dringender Tatverdacht besteht ebenfalls nicht. Firas A. wurde von der Polizei ohne Führerschein am Steuer eines Autos gestoppt und festgenommen, aber die Justizbehörde der Hamburger Senatorin Anna Gallina (40, Grüne), die die Weisungsbefugnis über die Staatsanwaltschaft hat, reagiert nur mit Schulterzucken. "Wir kommentieren keine laufenden Verfahren", lautet die Antwort. Doch ein Bericht wurde angefordert.

Öffentliche Empörung über das Vorgehen der Justiz

Die Entscheidung der Justizbehörden, Firas A. trotz aller Vorwürfen und Beweise auf freiem Fuß zu lassen, sorgt für Empörung. Dennis Thering (39), Fraktionschef der CDU Hamburg, äußert sich entrüstet: "Nach erfolgreichen polizeilichen Ermittlungen und einer Fahndung wird Firas A. trotzdem wieder auf freiem Fuß gesetzt. Dies wirkt auf solche Täter wie eine Art Freifahrtschein. In solchen Fällen muss die Bestrafung unmittelbar folgen!"

Firas A. hat 245 Autos demoliert, eine 84-jährige Rentnerin ausgeraubt und bleibt trotzdem frei. Dieses Vorgehen versetzt Autofahrer in Angst und Verunsicherung. Richard Seelmaecker (50), Rechtsexperte der Union, bringt es auf den Punkt: "Es gibt offensichtlich Gründe, Firas A. zu verhaften. Er ist eine eindeutige Gefahr für die Allgemeinheit und ein Wiederholungstäter, der unseren Rechtsstaat nicht respektiert."

Die Innenbehörde, die für die Polizei zuständig ist, kann das nachsichtige Vorgehen der Justiz nicht nachvollziehen, hält jedoch aufgrund der rot-grünen Koalition still. Auch unter den Polizisten herrscht Frustration über die Staatsanwaltschaft und die Justizbehörde: "Wir arbeiten hart, haben Erfolg – und dann wird er wieder freigelassen. Bis zum nächsten Mal...", so die resignierte Stimmung unter den Fahndern. Weder der Generalstaatsanwalt noch Justizsenatorin Gallina haben bisher eingegriffen.