Eine schreckliche Tragödie ereignete sich am Samstagabend, als zwei Hunde einen Mann in seiner Wohnung angriffen und töteten. Die alarmierten Einsatzkräfte eilten sofort zur Stelle, doch für den 55-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Trotz intensiver Wiederbelebungsversuche starb der Mann noch vor Ort.
Als die Rettungskräfte die Wohnung betraten, wurden sie von einer gefährlichen Situation empfangen: Einer der aggressiven Hunde stellte weiterhin eine Bedrohung dar und wurde von den Beamten erschossen. Der zweite Hund, der ebenfalls in den Vorfall verwickelt war, wurde später von einem Tierarzt eingeschläfert. Die Polizei berichtete, dass der Angriff gegen 21 Uhr stattgefunden hatte. Zeugen zufolge soll einer der Hunde dem Getöteten selbst gehört haben, während der andere seinem Enkel gehörte. Offenbar waren die beiden Tiere zunächst in einen heftigen Streit geraten, und der Mann versuchte, die Situation zu schlichten. Dabei geriet er jedoch selbst ins Visier der aggressiven Tiere. Lesen Sie hier mehr:
Laut einem Bericht des niederländischen Magazins „Rijnmond“ und der Zeitung "De Telegraaf“ war der Angriff das Ergebnis eines tierischen Streits. Als die Hunde begannen, sich gegenseitig anzufallen, versuchte der Mann, sie voneinander zu trennen – ein mutiger, aber letztlich fataler Versuch. Die Situation eskalierte innerhalb weniger Augenblicke, und die Kräfte des Mannes reichten nicht aus, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Der Vorfall spielte sich in der niederländischen Stadt Rotterdam ab. Diese traurige Geschichte erinnert einmal mehr daran, wie unvorhersehbar Situationen mit Tieren sein können, insbesondere wenn diese aggressiv werden. Die Familie des Opfers und die Gemeinde sind nun von dieser schweren Tragödie betroffen.