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Kiosk in Düsseldorf explodiert! 3 Tote, 16 Verletzte - Feuerwehr kämpft gegen die Flammen!

In der ruhigen Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde die Stille in Düsseldorf-Flingern jäh durch eine gewaltige Explosion unterbrochen. Ein Kiosk, eingebettet in einem Mehrfamilienhaus an der Lichstraße, stand in Flammen, die sich rasend schnell ausbreiteten. Um 2.25 Uhr wurden die Anwohner durch den lauten Knall aus dem Schlaf gerüttelt. Rettungskräfte eilten herbei und fanden ein Szenario des Schreckens vor.

Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen, es gibt Tote und Verletzte

Die Feuerwehr berichtete von einem sofort eingeleiteten Großeinsatz: "Die ersten Rettungskräfte trafen auf einen Vollbrand des Kiosks, der bereits auf das erste Obergeschoss übergegriffen hatte. Die Eingangstür des Wohnhauses war ebenso vom Brand betroffen." Verzweifelte Rufe um Hilfe hallten von mehreren Balkonen, während sich Bewohner inmitten des dichten Brandrauches befanden. Mit drei Drehleitern leisteten die Feuerwehrleute schnelle Hilfe und retteten die Eingeschlossenen aus ihrer Notlage. Zeitgleich bekämpften mehrere Angriffstrupps das Feuer im Inneren des Gebäudes, während draußen geparkte Autos lichterloh brannten.

Tragisches Ende trotz Rettungsversuchen

Auch nachdem das Gebäude komplett evakuiert worden war, kam die erschütternde Nachricht ans Licht: Drei Menschen hatten die Katastrophe nicht überlebt. "Trotz des schnellen Eingreifens konnten wir drei Personen nur noch tot bergen", teilte Feuerwehrsprecher Stefan Böle mit. Die Rettungskräfte, bis zu 100 an der Zahl, waren bis in die frühen Morgenstunden mit den Lösch- und Sicherungsarbeiten beschäftigt.

Noch sind viele Fragen offen, die Identität der Verstorbenen konnte noch nicht festgestellt werden. Die Kriminalinspektion 1 hat die Untersuchungen am Brandort übernommen, um die Ursache des Feuers und die Todesumstände zu ermitteln. Die Polizei äußerte sich gegenüber der Presse zurückhaltend: "Zur Brandursache können wir momentan keine Informationen bereitstellen." Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, während die Gemeinde um die verlorenen Leben und das erlebte Trauma trauert.